Sapere aude!

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Wie frei ist unser Wille?

Theologische, philosophische, psychologische, biologische und ethische Perspektiven

Werner Zager (Hrsg.)

Paperback
34,00 €
234 Seiten

Zum Buch:
Sind wir in unserem Denken, Entscheiden und Handeln frei? Diese Frage beschäftigt Menschen nicht erst seit der neueren Hirnforschung. Bereits die Römer kennen die Vorstellung eines willentlich handelnden Subjekts und haben daher den Begriff des Willens (voluntas) geprägt. Und auch die biblische Tradition von den Geboten Gottes, die der Mensch befolgen soll, legte einen solchen Gedanken nahe.

Aus diesen Überlieferungssträngen schöpfend, verfasste der Kirchenvater Augustin seine Schrift De libero arbitrio (Über den freien Willen).

Durch die weitere Theologie- und Philosophiegeschichte zieht sich dann die Auseinandersetzung darüber, in welchem Maß der menschliche Wille frei bzw. unfrei ist. So bestritt etwa Luther gegen Erasmus die Willensfreiheit in Fragen des Heils. Da die hier geführten Diskussionen keineswegs überholt sind, lohnt es sich, sich mit den jeweiligen Argumentationen zu beschäftigen.

Die Beiträge des vorliegenden Bandes bedenken das Thema der Willensfreiheit jedoch nicht nur in theologischer und philosophischer Hinsicht, sondern beziehen auch biologische, psychologische und ethische Perspektiven mit ein, die den gegenwärtig geführten Debatten verpflichtet sind. Das Thema der Willensfreiheit wird also möglichst umfassend erörtert, um zu differenzierten Antworten zu gelangen.

Mit Beiträgen von Ulrich Beuttler, Michael Großmann, Rolf Klein, Lukas Ohly, Wolfgang Pfüller, Andreas Rössler, Rolf-Peter Warsitz, Hans-Georg Wittig, Raphael Zager und Werner Zager.


Evangelische Verlagsanstalt Leipzig
ISBN 978-3-374-06602-5

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Andreas Rössler,
Denkwege eines freien Christentums

Raphael und Werner Zager (Hrsg.)

Paperback
55,00 €
504 Seiten

Zum Buch:

Anlässlich des 80. Geburtstags von Andreas Rössler wird in diesem Band eine Auswahl seiner Beiträge erneut veröffentlicht, die zwischen 1969 und 2019 in der Zeitschrift Freies Christentum. Auf der Suche nach neuen Wegen erschienen sind. Darin werden die zentralen religiösen und theologischen Fragestellungen der letzten 50 Jahre im Geiste eines liberalen Protestantismus erörtert - in verständlicher Sprache sowie in redlicher und überzeugender Argumentation.


Verlag Traugott Bautz, Nordhausen
ISBN 978-3-95948-462-6

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Was ist (uns) heilig?

Perspektiven protestantischer Frömmigkeit

Werner Zager (Hrsg.)

Paperback
24,00 €
163 Seiten

Zum Buch:

Christen bekennen sich zur „einen heiligen christlichen (oder katholischen) Kirche“. Sie sprechen von der Heiligen Schrift als dem für sie maßgeblichen Glaubensdokument. Sie vollziehen im Namen Gottes die heilige Taufe und feiern das heilige Abendmahl. „Das Heilige“ freilich ist vielen eher fremd geworden oder wird gar mit dunklen Mächten oder Gewalt in Verbindung gebracht.

Ausgehend von Rudolf Ottos wirkmächtigem Buch „Das Heilige“ geben die Beiträge dieses Bandes Antwort auf die Frage: Was ist (uns) heilig? Dies geschieht in Auseinandersetzung mit der einschlägigen biblischen Überlieferung und deren Rezeption im Protestantismus. Dabei gilt es zugleich, aufmerksam und vorurteilsfrei wahrzunehmen, was Menschen heutzutage heilig ist. Schließlich werden Perspektiven entwickelt, welche Rolle die Erfahrung des Heiligen in einer liberalen protestantischen Frömmigkeit spielen kann.

Mit Beiträgen von Hans-Ulrich Gehring, Michael Großmann, Jörg Lauster, Wolfgang Pfüller, Andreas Rössler, Werner Zager und Ingo Zöllich.


Evangelische Verlagsanstalt Leipzig
ISBN 978-3-374-05634-7

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Hier stehen wir – können wir auch anders?

Reformation und Aufklärung: Impulse für den Gottesdienst

Werner Zager (Hrsg.)

Paperback
24,00 €
168 Seiten

Zum Buch:
Von der Reformation ist der evangelischen Kirche aufgegeben, sich als eine der steten Erneuerung bedürftige und zugleich zu solcher befähigte Kirche zu verstehen. So wichtig es daher auch ist, zu seiner eigenen Glaubensüberzeugung zu stehen, genauso gehört es zum evangelischen Christsein, das eigene Glauben und Denken, Reden und Handeln kritisch zu befragen, ob es dem Evangelium entspricht und den Herausforderungen der jeweiligen Zeit gerecht wird.

Im Fokus des vorliegenden Bandes steht der Gottesdienst, da nur von ihm her – als der recht verstandenen Mitte kirchlichen Lebens – eine Reformation der evangelischen Kirche im 21. Jahrhundert gelingen kann. Hier gilt es, sowohl Impulse der Reformation als auch der Aufklärung fruchtbar zu machen. Ist es doch ein wesentliches Anliegen des liberalen Protestantismus, die Inhalte des christlichen Glaubens gerade auch aufge­klärten Menschen nahezubringen. Dabei geht es um die Spannung zwischen Bewahren und Aufbruch, zwischen dem Fundament, auf dem wir stehen, und der in die Zukunft weisenden Frage: Können wir auch anders?

Mit Beiträgen von Alf Christophersen, Helmut Fischer, Jan Hermelink, Isabel Klaus, Wolfgang Pfüller, Andreas Rössler, Dorothea Zager, Werner Zager und Ingo Zöllich.


Evangelische Verlagsanstalt Leipzig
ISBN 978-3-374-05634-7

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Rudolf Bultmann
Aus Zeit wird Ewigkeit. Trauerpredigten
Werner Zager (Hrsg.)

Paperback
24,00 €
164 Seiten

Zum Buch:
Von Rudolf Bultmann sind aus seiner Marburger Zeit 15 Trauerpredigten und zwei Gedenkansprachen erhalten, die hier erstmals insgesamt veröffentlicht werden. Sie vermitteln Trost aus dem Glauben, dass die Toten in Gottes Hand sind. Der Glaubende nimmt in der Hoffnung bereits voraus, was sich in der Gottesschau erfüllen wird.

Die vorliegende Edition gewährt zugleich Einblicke in das persönliche Umfeld des großen Marburger Theologen. Den Predigten werden jeweils Angaben über die Biographie der Verstorbenen und Bultmanns Verhältnis zu ihnen bzw. zu deren Angehörigen vorangestellt.


Evangelische Verlagsanstalt Leipzig
ISBN 978-3-374-05582-1

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Entwicklungslinien im liberalen Protestantismus
Von Kant über Strauß, Schweitzer und Bultmann bis zur Gegenwart

Gebunden
52,00 €
414 Seiten

Zum Buch:
Angesichts einer zunehmend säkularen bzw. kirchlich distanzierten Gesellschaft ist der Protestantismus herausgefordert, sich auf seine liberalen theologischen Traditionen zu besinnen und die darin enthaltenen Einsichten, wissenschaftlichen Fragestellungen und methodischen Ansätze für unsere Zeit fruchtbar zu machen.

Entsprechend dieser Zielsetzung vereinigt der vorliegende Band Studien zu wegweisenden philosophischen und theologischen Denkern innerhalb eines liberalen bzw. aufgeklärten Protestantismus sowie theologiegeschichtliche Durchblicke zu zentralen theologischen Themen, die tragfähige Perspektiven im Sinne eines aufgeklärten Protestantismus für unsere Gegenwart entwickeln.

 


Verlag Evangelische Verlagsanstalt Leipzig
ISBN 978-3-374-04989-9

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Glaube und Vernunft in den Weltreligionen

Werner Zager (Hrsg.)

Paperback
34,00 €
233 Seiten

Zum Buch:
Obwohl in den meisten Religionen Frieden als anzustrebendes Ziel gilt, wurden Religionen immer wieder zur Legitimation von Gewalt genutzt. Seit den Ereignissen des 11. September 2001 ist die westliche und östliche Welt erneut konfrontiert mit der Gewalt im Namen der Religion.

Insofern ein fundamentalistisches Religionsverständnis den Nährboden für Krieg und Terror bildet, kommt es darauf an, die liberalen Kräfte und Strömungen in den Weltreligionen zu stärken, um ein friedliches Zusammenleben von Angehörigen verschiedener Kulturen und Religionen zu fördern. Für das eigene religiöse Selbstverständnis ist daher von zentraler Bedeutung, wie Glaube und Vernunft so aufeinander bezogen werden können, dass es möglich ist, sowohl in der eigenen Religion beheimatet zu sein als auch die pluralistische Gesellschaft zu bejahen.

Mit Beiträgen von Kurt Bangert, Michael Großmann, Rabeya Müller, Wolfgang Pfüller, Andreas Rössler, Arnulf von Scheliha, Christian Wiese, Hans-Georg Wittig, Werner Zager und Ingo Zöllich.

 


Verlag Evangelische Verlagsanstalt Leipzig
ISBN 978-3-374-04848-9

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Rudolf Bultmann
Briefwechsel mit Götz Harbsmeier
und Ernst Wolf 1933-1976

Werner Zager (Hrsg.)

Leinen
139,00 €
LI + 811 Seiten

Zum Buch:
Die Briefwechsel Rudolf Bultmanns mit dem Praktischen Theologen Götz Harbsmeier sowie dem Kirchenhistoriker und späteren Systematiker Ernst Wolf werden in einer gemeinsamen Edition zugänglich gemacht. Schließlich berühren sich die beiden Korrespondenzen nicht nur vielfach inhaltlich, sondern nehmen auch aufeinander Bezug.

Somit wird eine facettenreiche und differenzierte Wahrnehmung der verhandelten Themen möglich, denen nicht nur eine theologiegeschichtliche Bedeutung, sondern auch eine hohe Relevanz für Theologie und Kirche in der Gegenwart zukommt. Die Themenpalette reicht dabei von der Entmythologisierungsdebatte, über die Schuldfrage und den Neuanfang in Kirche und Gesellschaft nach 1945, die Verhältnisbestimmung von Bekennender Kirche und liberalem Protestantismus, bis hin zum Problem der politischen Aktivität innerhalb der Kirche. Die Briefwechsel sind eindrucksvolle Zeugnisse theologischer und persönlicher Weggenossenschaft.

 


Verlag Mohr Siebeck Tübingen
ISBN 978-3-16-154670-9

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Der neue Atheismus
Herausforderung für Theologie und Kirche

Werner Zager (Hrsg.)

Gebunden (16,5 x 24 cm)
256 Seiten
79,95 € (für Mitglieder der WBG: 49,95 €)
auch als e-Book erhältlich

Zum Buch:
Lange hatte es den Anschein, dass der Atheismus, der öffentlichkeitswirksam für eine Abkehr von jeglicher Form des Gottesglaubens wirbt, eine Sache der Vergangenheit sei. Auch für den Bedeutungs- und Mitgliederschwund, den die Kirchen in Deutschland seit Jahrzehnten erleben, sind eher andere Ursachen als offensive Fundamentalkritik an der Religion verantwortlich.

Seit einiger Zeit hat der kämpferische Atheismus in der westlichen Welt aber wieder Konjunktur. Für diesen neuen Atheismus, der selbst bekenntnishafte Züge trägt und als Quasi-Religion auftritt, stehen Namen wie Richard Dawkins Daniel Dennett, Sam Harris und Christopher Hitchens sowie in Deutschland Michael Schmidt-Salomon. Der vorliegende, gut lesbare und nicht nur für Fachwissenschaftler interessante Band bietet eine breit angelegte, fundierte Auseinandersetzung mit dem neuen Atheismus aus theologischer und philosophischer Sicht.

Mit Beiträgen von Knut Berner, Michael Blume, Michael Großmann, Wolfgang Pfüller, Andreas Rössler, Martin Schmuck, Kerstin Söderblom, Hans-Georg Wittig und Werner Zager.


Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) Darmstadt
ISBN 978-3-534-26878-8

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Reformation heute
Band II: Zum modernen Staatsverständnis

Volker Leppin / Werner Zager (Hrsg.)

Paperback (15,5 x 23 cm)
34,00 €
138 Seiten

Zum Buch:
Das Verhältnis von Religion und Politik gehört zu den besonders schwierigen Fragen in der Geschichte des Protestantismus. Der Band versammelt Grundlagenüberlegungen und Einzelstudien bis in die jüngste Gegenwart. Durch die Jahrhunderte hindurch lässt sich so das wechselvolle Zusammenspiel von reformatorischen Kirchen und politischer Verantwortung nachvollziehen. Ausgehend von der Ursituation in Worms kommen Entwicklungen in der Moderne und heutige kirchliche Verantwortung in den Blick

Mit Beiträgen von Klaus Dicke, Robert von Friedeburg, Jürgen Kampmann, Armin Kohnle, Ulrich Oelschläger, Georg Schmidt und Gury Schneider-Ludorff.

 


Evangelische Verlagsanstalt Leipzig
ISBN 978-3-374-04560-0

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Liberale Frömmigkeit?
Spiritualität in der säkularen und multireligiösen Gesellschaft

Werner Zager (Hrsg.)

Paperback (15,5 x 23 cm)
38,00 €
232 Seiten
auch als e-Book erhältlich

Zum Buch:

Die Bezeichnungen „liberal“ und „fromm“ werden häufig so verwendet, als wären sie ein Gegensatzpaar.

Intensive Frömmigkeitspraxis wird mit traditionellen Formen von Religion assoziiert, liberales Christentum mit Beliebigkeit oder Verzicht auf fromme Ausdrucksformen. Zugleich lässt sich beobachten, dass „Spiritualität“ zu einem langlebigen Modewort avanciert ist – und das nicht nur im Bereich des Christentums. Selbst von einer atheistischen Spiritualität ist die Rede. Die Beiträge des vorliegenden Bandes gehen der Frage nach, wie christliche Spiritualität glaubwürdig gelebt werden kann in einer Gesellschaft, in der einerseits Religion nur eine untergeordnete Rolle spielt und andererseits der religiöse Pluralismus zunimmt. Sie zeigen Wege auf zu einer liberalen Frömmigkeit mit Herz und Verstand.

Mit Beiträgen von Klaus Bümlein, Brigitte und Thomas Görnitz, Klaus-Peter Jörns, Wolfgang Pfüller, Sibylle Rolf, Andreas Rössler, Michael Seibt, Gerd Theißen und Werner Zager.


Evangelische Verlagsanstalt Leipzig
ISBN 978-3-374-041-59-6

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Günther Bornkamm
Studien zum Matthäus-Evangelium

Werner Zager (Hrsg.)

Gebunden
70,00 €
440 Seiten

Zum Buch:
Mit seinem kleinen Aufsatz Die Sturmstillung im Matthäus-Evangelium hat Günther Bornkamm im Jahr 1948 die redaktionsgeschichtliche Auslegung dieses Evangeliums begründet. Es folgten weitere Aufsätze, die er 1960 zusammen mit den beiden Dissertationen seiner Schüler Gerhard Barth und Hans Joachim Held in dem Sammelband Überlieferung und Auslegung im Matthäusevangelium veröffentlichte (4., erweiterte Auflage 1965, 7. Auflage 1975). Mit diesem Band eröffnete Bornkamm zugleich mit seinem Heidelberger alttestamentlichen Kollegen Gerhard von Rad die Reihe Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament (WMANT). Der vorliegende Band enthält im ersten Teil sämtliche sieben Aufsätze Bornkamms zum Matthäus-Evangelium und zwar nicht nur die bereits in WMANT 1 erschienenen (Enderwartung und Kirche im Matthäus-Evangelium, Die Sturmstillung im Matthäus-Evangelium, Der Auferstandene und der Irdische), sondern auch die an anderen Orten publizierten (Matthäus als Interpret der Herrenworte, Der Aufbau der Bergpredigt, Die Gegenwartsbedeutung der Bergpredigt, Die Binde- und Lösegewalt in der Kirche des Matthäus). Der zweite Teil vereinigt insgesamt acht Studien, die dem unvollendet gebliebenen, für das Handbuch zum Neuen Testament bestimmten Matthäus-Kommentar entnommen sind. Dabei handelt es sich um die Kommentierung folgender zentraler Matthäus-Texte: Jesus als Messias (Mt 1-2), Der Wegbereiter und der Vollender (Mt 3-4), Jesus, der Erfüller des Gesetzes (Mt 5,17-20 und 15,1-20), Das Vaterunser (Mt 6,7-15), Jesu Vollmacht in seinen Taten (Mt 8,1-9,34), Die Aussendung der ersten Jünger (Mt 9,35-11,1), Die Gleichnisrede (Mt 13,1-52), Petrus bei Matthäus (Mt 14,22-33 und 16,13-20).



Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
ISBN-10: 3788723653
ISBN-13: 978-3788723651

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David Friedrich Strauß
Die christliche Glaubenslehre

2 Bände (nur geschlossen beziehbar). 2009 (mit einer Einl. von Werner Zager vers. unveränd. Nachdr. der Ausgabe 1840/41). Zus. 1516 S., Fadenh., gebunden 99,00 €

Zum Buch:
David Friedrich Strauß (18081874) hat mit seinem Hauptwerk für die Herausbildung einer modernen Bibelexegese und Religionsphilosophie Unschätzbares geleistet. Er stellt die Geschichte der christlichen Dogmatik kritisch zusammen und legt die Grundlagen für eine rationale Beschäftigung mit den christlichen Glaubensinhalten. Dieser Klassiker der Philosophie und Theologie wird hier von Werner Zager neu eingeleitet und in den zeitgenössischen Kontext gestellt.

Neben Ludwig Feuerbach ist David Friedrich Strauß der große innertheologische Religionskritiker und -erneuerer im 19. Jahrhundert. Sein dogmatisches Hauptwerk ist dieser Band zur christlichen Glaubenslehre, in dem er die gesamte Dogmatik des Christentums kritisch durchleuchtet und ihre historische Entwicklung analysiert. Sein Ziel ist, die Religion auf eine rationale Grundlage zu stellen und sie in den fruchtbaren Dialog mit den Wissenschaften der Zeit zu bringen. Damit ist sein Programm immer noch hochaktuell und dieser Klassiker der Theologie und Philosophie mehr als nur ein historisches Dokument von großem Wert. Er spielt in allen Debatten um Bibelkritik und zeitgemäße Neuerschließung der christlichen Botschaft eine zentrale Rolle.


Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt
ISBN 978-3-534-22037-3

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Albert Schweitzer als liberaler Theologe

Gebunden - 417 Seiten, 29,90 €

Zum Buch:
Wenn auch vielen Zeitgenossen Albert Schweitzer nur noch als praktizierender Humanist und Begründer des Tropenhospitals in Lambarene bekannt ist, so darf darüber der theologische und philosophische Denker nicht vergessen werden. Schweitzer war nämlich von seiner akademischen Laufbahn her Theologe und blieb dies auch bis zu seinem Lebensende. Als liberaler Theologe war er bestrebt, dem Christentum in Treue und Wahrhaftigkeit zu dienen. Ohne falsche Apologetik erforschte der Straßburger Neutestamentler die Entstehung der christlichen Religion. Der Überlieferung frei gegenüberstehend, suchte er das Tiefe und Unvergängliche der religiösen Wahrheit zu erfassen. Diesen Weg gilt es auch heute wieder neu zu beschreiten, wenn Theologie und Kirche an Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft gewinnen wollen. Die in dem vorliegenden Band vereinigten Studien sind von der Gewissheit getragen, dass von dem Denken des liberalen Theologen Albert Schweitzer wichtige Impulse für den Gestaltwandel des Christentums im 21. Jahrhundert ausgehen. Dabei kommt den notwendigen Abschieden von überholten dogmatischen Vorstellungen die positive Funktion zu, das Wesentliche des Christentums um so klarer hervortreten zu lassen. Im Epilog seiner Autobiographie Aus meinem Leben und Denken (1931) bemerkte Schweitzer: Das Wesentliche des Christentums, wie es von Jesus verkündet ist und wie es vom Denken begriffen wird, ist dies, dass wir durch die Liebe allein in Gemeinschaft mit Gott gelangen können. Alle lebendige Erkenntnis Gottes geht darauf zurück, dass wir ihn als Wille der Liebe in unseren Herzen erleben.

 


LIT Verlag, Berlin-Münster-Wien-Zürich-London
ISBN-10: 3643102844
ISBN-13: 978-3643102843

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Liberales Christentum.
Perspektiven für das 21. Jahrhundert

Werner Zager (Hrsg.)

Paperback - 221 Seiten, 28,00 €

Zum Buch:
Innerhalb der evangelischen Theologie erfährt die liberale Theologie in unserer Zeit eine Renaissance.

Aber nicht nur in der Theologie, sondern auch in der Kirche wird über notwendige Abschiede und Neuanfänge diskutiert. Dabei wird ein liberales Christentum sichtbar, das in gleicher Weise dem Evangelium und der Wahrhaftigkeit verpflichtet ist und das sich im Dialog mit Wissenschaft und Technik, Kultur und Religion befindet.

Diesen Herausforderungen stellen sich die in dem vorliegenden Band gesammelten Beiträge. Sie gehen auf Vorträge zurück, die im Rahmen der Jahrestagung des Bundes für Freies Christentum vom 26. bis 28. September 2008 in der Evangelischen Akademie Hofgeismar gehalten wurden. Die Tagung fand in Kooperation mit der Akademie und der Evangelischen Erwachsenenbildung Worms-Wonnegau statt.

Darüber hinaus stand diese Tagung in Verbindung mit dem 60-jährigen Jubiläum des Bundes für Freies Christentum, der am 23. September 1948 in Frankfurt am Main gegründet wurde. Der Bund für Freies Christentum versteht sich als ein Forum für offenen religiösen Dialog und ist ein Zusammenschluss überwiegend protestantischer Christen, die sich für eine persönlich verantwortete undogmatische, weltoffene Form des christlichen Glaubens einsetzen und dabei ein breites Spektrum von Auffassungen zu integrieren suchen (Geschäftsstelle des Bundes: Felix-Dahn-Straße 39, 70597 Stuttgart; Homepage: www.bund-freies-christentum.de).

Mit Beiträgen von Wilhelm Gräb, Anton Knuth, Andreas Rössler, Eveline Valtink und Werner Zager.

 


Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
ISBN-10: 3788723777
ISBN-13: 978-3788723774

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Führt Wahrhaftigkeit zum Unglauben?
David Friedrich Strauß als Theologe und Philosoph

Werner Zager (Hrsg.)

Paperback - 232 Seiten, 23,00 €

Zum Buch:
In der weltweiten Ökumene wird die historisch-kritische Bibelforschung wieder vielfach in Frage gestellt, oder man glaubt wie auch Papst Benedikt XVI. , sie durch eine sogenannte kanonische Exegese domestizieren zu müssen. Manche machen jene sogar für die Erosion des christlichen Glaubens verantwortlich. In dieser Situation ist es sinnvoll, sich mit einem Pionier der kritischen Bibelforschung näher zu beschäftigen.

Am 27. Januar 2008 jährte sich zum 200. Mal der Geburtstag des protestantischen Theologen und späteren freien Schriftstellers David Friedrich Strauß. Im Blick auf das Jubiläum gilt es, sich mit diesem unbestechlichen, der Wahrhaftigkeit verpflichteten Denker auseinanderzusetzen. Albert Schweitzer urteilte über Strauß: Er war nicht der größte und nicht der tiefste unter den Theologen, aber der wahrhaftigste. Strauß' Erkenntnisse in Jesus- und Evan-gelienforschung beeindrucken noch heute. Seine radikalen Anfragen an Theologie und Kirche sind keineswegs erledigt. Seine Entwicklung von einem der Philosophie Hegels verpflichteten Theologen hin zu einem Vertreter einer pantheistischen Humanitätsreligion lässt fragen, ob Wahrhaftigkeit zum Unglauben führt.

Deshalb akzentuieren die einzelnen Beiträge des Bandes Strauß als Bibelkritiker, systematischen Theologen und nachchristlichen Philosophen. Dabei geht es den Autoren stets um eine konstruktive Auseinandersetzung, die nach Impulsen für heutiges theologisches und philosophisches Denken fragt.

Erstmals wird in diesem Band die Rede des großen Tübinger Philosophen Walter Schulz (19122000) veröffentlicht, die er 1958 im Ordenssaal des Schlosses Ludwigsburg zur Feier der Wiederkehr des 150. Geburtstages von David Friedrich Strauß hielt.

Die in dem vorliegenden Band gesammelten Beiträge gehen auf Vorträge zurück, die im Rahmen der Jahrestagung des Bundes für Freies Christentum vom 21. bis 23. September 2007 in der Evangelischen Akademie Bad Boll gehalten wurden. Die Tagung fand in Kooperation mit der Akademie und der Evangelischen Erwachsenenbildung Worms-Wonnegau statt.

Mit Beiträgen von Heinrich Frommer, Bernd Hildebrandt, Wolfgang Erich Müller, Andreas Rössler, Walter Schulz, Werner Zager, Wolfram Zoller und Emil Zopfi.

 


Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
ISBN: 978-3-7887-2342-2

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Die Macht der Religion
Wie die Religionen die Politik beeinflussen

Werner Zager (Hrsg.)

172 Seiten, broschiert, 16,90 €

Zum Buch:
Der Terroranschlag vom 11. September 2001 hat auf brutale Weise klar gemacht: Die moderne Welt führt nicht zwangsläufig zur Säkularisierung. Insbesondere die drei prophetischen Religionen Judentum, Christentum und Islam beeinflussen das weltpolitische Geschehen in erheblichem Maße.

Die Beiträge des vorliegenden Bandes decken zum einen die religiös-ideologischen Hintergründe amerikanischer, arabischer und israelischer Politik auf. Zum anderen werden aus theologischer und philosophischer Sicht Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Religionen zu einem friedlichen Miteinander beitragen können.

Mit Beiträgen von Martin Bauschke, Bernd Dörflinger, Ulrich Ladurner, Jörg Lau, Hans-Georg Meyer, Geiko Müller-Fahrenholz, Peter Steinacker, Ulrich Fritz Wodarzik und Werner Zager.


 


Über den Autor erhältlich, nicht mehr über den Buchhandel.

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Fragmentarisches Wörterbuch
Horst Balz zum 70. Geburtstag

Kerstin Schiffner, Klaus Wengst, Werner Zager (Hrsgg.)

470 Seiten, broschiert, 49,80 €

Zum Buch:
Als „fragmentarisches Wörterbuch“ möchte die Festschrift zum 70. Geburtstag von Horst Balz dem Ausdruck geben, was diesen Exegeten und Theologen auszeichnet: im genauen Achten auf das Detail doch das Ganze im Blick zu haben, im Fragmentarischen aufs Ganze zu gehen, in der Arbeit an den Wörtern das Wort zu hören. 48 Kolleginnen und Kollegen aus allen Disziplinen der Theologie, ehemalige Wissenschaftliche Mitarbeitende und ehemalige wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte, die jetzt in unterschiedlichen Arbeitsfeldern in Kirche, Hochschule und Schule arbeiten, haben dafür Beiträge geliefert.

 


Verlag Kohlhammer, Stuttgart
ISBN-13: 978-3170197923

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Jesus aus Nazareth – Lehrer und Prophet
Auf dem Weg zu einer neuen liberalen Christologie

125 Seiten, broschiert, 23,00 €

Zum Buch:
Wer unvoreingenommen und wachen Geistes das Neue Testament liest, erkennt, dass es keine einheitliche Lehre von Jesus vertritt. Dies zeigt sich schon an den verschiedenen Hoheitstiteln, die Jesus beigelegt werden sei es nun Christus, Sohn Gottes, Menschensohn, Kyrios (= Herr), Sohn Davids oder Logos. Die damit verbundenen Vorstellungen, die Menschen sich von Jesus gemacht haben, reichen von der Adoption über die Jungfrauengeburt bis hin zu Präexistenz und Inkarnation. Während diese Vorstellungen ursprünglich für sich standen, versuchte man in der Alten Kirche, sie miteinander zu verbinden. Auch wenn solche Versuche und deren Ergebnisse – wie etwa das Apostolische Glaubensbekenntnis durchaus respektabel sind, überzeugen können sie letztlich nicht. Ein der Aufklärung verpflichtetes freies Christentum wird daher die historische Rückfrage nach Jesus als eine Notwendigkeit betrachten. Historische Forschung lässt Jesus als Propheten der Gottesherrschaft und Lehrer einer radikalen Ethik erkennen. Inwieweit hier Anknüpfungspunkte für eine liberale Christologie bereit liegen, gilt es zu prüfen. Ebenso wird danach gefragt, wie Jesu Verständnis seines letzten Mahles für unsere heutige Abendmahlspraxis fruchtbar gemacht werden kann. Die Auseinandersetzung damit, wie Jesus in den Weltreligionen gesehen wird, eröffnet neue Möglichkeiten, Jesus zur Sprache zu bringen. Insbesondere kann Jesus als Bindeglied zwischen Judentum und Christentum verstanden werden. Als eine Möglichkeit verantwortlicher Rede von Jesus, die dem aufgeklärten Bewusstsein Rechnung trägt, wird unter dem Titel Jesus als Vermittler wahren Lebens die Christologie des Berner Theologen Ulrich Neuenschwander vorgestellt. 

 


Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
ISBN-13: 978-3788722098

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Albert Schweitzer.
Theologischer und philosophischer Briefwechsel 1900-1965

Werner Zager (Hrsg.)

941 Seiten, 2 Abb., Leinen 98,00 €

Zum Buch:
Nach längerer Vorbereitung – die Initiative zu einer Gesamtedition des philosophischen und theologischen Nachlasses Albert Schweitzers ging von Ulrich Neuenschwander (gest. 1977) aus – begann mit Reich Gottes und Christentum im Jahre 1995 bei C. H. Beck, München, das Erscheinen der ursprünglich auf acht Bände angelegten Ausgabe der Werke aus dem Nachlaß unter der Herausgeberschaft von Richard Brüllmann (gest. 2001), Erich Gräßer, Claus Günzler, Bernard Kaempf, Ulrich Körtner, Ulrich Luz und Johann Zürcher. Damit wird der literarische Nachlaß einer der bedeutendsten Gestalten des 20. Jahrhunderts sowohl der theologischen und philosophischen Forschung als auch einem größeren interessierten Publikum zugänglich gemacht.

Will man allerdings Albert Schweitzer als Theologen und Philosophen im Kontext seines Wirkens als Prediger, Tropenarzt, Bach-Forscher, Organist, Orgelbaufachmann, Entwicklungshelfer und Friedensmahner und im Zusammenhang seiner Zeit mit ihren geistigen, sozialen und politischen Problemen verstehen, dann wird man sich nicht allein auf die Analyse seiner zu seinen Lebzeiten oder posthum veröffentlichten Werke beschränken dürfen. Vielmehr wird man auch seine sehr umfangreiche Korrespondenz heranziehen müssen. Allein im Albert-Schweitzer-Zentralarchiv in Günsbach/Frankreich befinden sich rund 8.000 Briefe aus der Hand Schweitzers. Hinzu kommt noch eine beträchtliche Anzahl von Schweitzerbriefen in universitären und privaten Archiven. Harald Steffahn bemerkte einmal treffend: Die höchste Erhebung in der publizistischen Landschaft dieses Nachtarbeiters mit Feder und Tinte – weil am Tage meistens die Zeit fehlte – wölbt sich nicht aus Druckseiten, sondern aus Briefen. Kein anderer Schriftbereich bei ihm kommt an Umfang diesem gleich.

Der besondere Reiz der Briefe Albert Schweitzers besteht darin, daß hier vieles persönlicher und dadurch unmittelbarer und pointierter als in seinen sonstigen literarischen Arbeiten zum Ausdruck gebracht wird. Eine Schreibmaschine benutzte der Schwerarbeiter am Schreibtisch bis zuletzt nicht, trotz der armen Schreibkrampfhand, über die, ein Erbstück der Mutter, vor allem im Alter die Klage unablässig hinausdrang in die Welt, mit der er Zwiesprache hielt. Bei aller Mühe und Müdigkeit: wie warmherzig der Ton in den kleinen, akkuraten Schriftzeichen! Immer wieder bestätigte der Schreibende seinen eigenen Anspruch, wonach Dankbarkeit ein Maßstab für die Kultur des Herzens sei, und bezeugte bei jeder Gelegenheit, daß er nicht mitschuldig sein wolle an jener Kälte unter den Menschen, die aus unterdrückter Herzlichkeit rühre.

Insgesamt läßt der vorliegende Band des theologischen und philosophischen Briefwechsels Albert Schweitzers nicht nur die Erweiterung wissenschaftlicher Erkenntnis hinsichtlich der Theologie- und Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts erwarten, sondern wir versprechen uns davon auch Impulse zum einen für gegenwärtige gesellschaftspolitische Debatten in puncto Friedenssicherung und ethische Grundsatzfragen und zum anderen für die Suche vieler Menschen unserer Zeit nach einer verantwortlichen Synthese von eigener Glaubenserfahrung, christlicher Überlieferung und rationaler philosophischer Reflexion.

 


C. H. Beck Verlag, München
ISBN 3-406-54900-4

Lesen Sie hier nähere Informationen des Verlags C.H. Beck zum Albert-Schweitzer-Briefwechsel

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Ich und Du – Mensch und Gott.
Im Gespräch mit Martin Buber

Werner Zager (Hrsg.)

VIII + 192 Seiten, broschiert

Zum Buch:
Martin Buber (1878–1965) gilt weithin als der wichtigste deutschsprachige Geisteswissenschaftler jüdischen Glaubens im 20. Jahrhundert. Sein Wirken war bestimmt vom unermüdlichen Ringen um Verständigung und Versöhnung zwischen christlich und jüdisch geprägten Menschen und Denkweisen einerseits und um den offenen Dialog zwischen weltlicher Philosophie/Ethik und aufgeklärter Religiosität andererseits.

Was die Beschäftigung mit dem geistigen Werk Bubers für uns Menschen in einer säkularen und anonymen Gesellschaft so anziehend macht, ist sein dialogisches Denken: Menschsein bedeutet In-Beziehung-Sein, wobei die Begegnung zwischen einem menschlichen Ich und einem menschlichen Du zugleich offen ist auf Gott als das ewige Du.

Autoren des Buches:

Pfr. Dr. Andreas Rössler
Reden von und zu Gott in einer Zeit der Gottesfinsternis – ausgehend von Martin Bubers Buch

Prof. Dr. Daniel Krochmalnik
Dom und heiliger Sand. Ausblicke auf eine Erneuerung des christlich-jüdischen Dialogs im Anschluss an Martin Buber

Prof. Dr. Werner Zager
Martin Bubers Zwei Glaubensweisen – eine Prüfung aus christlicher Sicht

Prof. Dr. Hans-Joachim Werner
Kein Prinzipienbuch in die Hand – Überlegungen zu Bubers ethischem Denken

Lothar Stiehm
Martin Bubers erzieherischer Impuls im Denken wie im Leben

Lothar Stiehm
Martin Buber und Albert Schweitzer. Geben, Nehmen, Miteinander 1901–1965

Prof. Dr. Wolfgang Erich Müller
Von der Denkbarkeit Gottes in nachmetaphysischer Zeit. Hans Jonas’ Erwägungen zur Religionsphilosophie

Das vorliegende Buch bietet eine allgemein verständliche Einführung in das theologische, ethische und pädagogische Denken Martin Bubers, eines der bekanntesten jüdischen Geisteswissenschaftler. Seinem dialogischen Ansatz kommt eine ungebrochene Aktualität zu. Der Band eignet sich für die kirchliche Erwachsenenbildung, gemeindliche Gesprächskreise und für den geistig und geistlich interessierten Zeitgenossen.

 

 


Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn
ISBN 10: 3-7975-0139-0
ISBN 13: 978-3-7975-0139-0

Leider vergriffen!



Mut zum eigenen Denken
Immanuel Kant – neu entdeckt

Werner Zager (Hrsg.)

VII + 123 Seiten, broschiert

Zum Buch:
Die Philosophie Immanuel Kants ist eine Herausforderung für unsere Zeit. Von dieser Überzeugung ist die folgende Auseinandersetzung bestimmt.

Dabei geht es nicht allein darum, die kantischen Gedankengänge nachzuvollziehen, sondern auch selbstständig weiter zu denken – und zwar ganz im Sinne des Wahlspruchs der Aufklärung aus Kants Schrift „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?“:

„Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

Mit Beiträgen von Bernd Hildebrandt, Busso Diekamp, Ulrich Fritz Wodarzik, Rainer E. Zimmermann und Werner Zager.

 


Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn
ISBN: 3-7887-2151-0

Leider vergriffen.



Wachen und Träumen
Märchen von Rudolf Bultmann

Werner Zager (Hrsg.)

95 Seiten, Hardcover mit Lesebändchen, 12,90 €

Zum Buch:
Rudolf Bultmann (18841976) zählt zweifellos zu den bedeutendsten evangelischen Theologen des 20. Jahrhunderts. Dass er ein vielseitig interessierter und begabter Mensch war, davon zeugt auch der reichhaltige literarische Nachlass, der in der Universitätsbibliothek Tübingen aufbewahrt wird.

Neben einer umfangreichen Witze-Sammlung finden sich hier aus Bultmanns Feder Gedichte sowie vier Märchen, die hier erstmals veröffentlicht werden. Dabei handelt es sich um die Geschichte von Klumpe-Dumpe, der die Treppe herunterfiel und doch die Prinzessin kriegte, das Märchen vom Lachen, das Traum-Märchen und das Märchen vom goldenen Vlies.

Rudolf Bultmann schrieb diese Märchen für seine spätere Ehefrau, die Studentin Helene Feldmann (18921972) aus Essen, und legte sie ihr in Briefen vom 5. April 1916, 26. August 1916, 24. Oktober 1916 und 2. Februar 1917 bei. In diese Zeit fällt Bultmanns Verlobung mit Helene und seine Berufung zum außerordentlichen Professor für Neues Testament nach Breslau.

Neuausgabe 2011

 


Wichern-Verlag, Berlin
ISBN 978-3-88981-311-4

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Albert Schweitzer und das freie Christentum
Impulse für heutiges Christsein

Werner Zager (Hrsg.)

VIII + 188 Seiten, broschiert

Zum Buch:
Der Theologe, Philosoph, Musiker und Arzt Albert Schweitzer (1875–1965) bekannte sich zu einem freien Christentum, das für die Freiheit von dogmatischen Formeln und Lehrsätzen eintritt, das bei der Auslegung der Bibel konsequent die Methoden der Geschichts- und Literaturwissenschaft anwendet und für das intellektuelle Wahrhaftigkeit sowie eigenständiges Denken unverzichtbar sind.

Mit Schweitzers eigenen Worten gesagt: Das freie Christentum hat die große Aufgabe, den Menschen die Überzeugung zu geben und zu erhalten, dass Denken und Religion nicht unvereinbar sind, sondern zusammengehören. Jede tiefe Religiosität wird denkend, jedes wahrhaft tiefe Denken wird religiös. Albert Schweitzer beurteilte das freie Christentum geradezu als eine Notwendigkeit für christliche Kultur und blickte voraus auf eine Evolution des Christentums in dieser Richtung.

Die christlichen Kirchen in Deutschland befinden sich in einer Umbruchssituation, die nicht allein durch die rückläufige Mitgliederzahl bedingt ist. Als gravierender erweist sich, dass viele überkommene Glaubenslehren fragwürdig geworden sind. Auf der Suche nach einer überzeugenden Gestalt heutigen Christseins vermag Albert Schweitzer wichtige Impulse zu vermitteln, setzte er sich doch für die Entwicklung der christlichen Religion in Richtung eines freien Christentums ein, in dem Glaube und Denken eine Einheit bilden.

Mit Beiträgen von Markus Aellig, Claus Günzler, Helmut Langel, Wolfgang Erich Müller, Andreas Rössler und Werner Zager.

 


Neukirchener Verlagshaus, Neukirchen-Vluyn
ISBN-10: 3788721332
ISBN-13: 978-3788721336

Leider vergriffen!



Jesus in den Weltreligionen

Werner Zager (Hrsg.)

X + 204 Seiten, broschiert, 14,80 €

Zum Buch:
Jesus einmal aus der Sicht von Menschen wahrnehmen, die nicht Christen, sondern Juden, Muslime, Buddhisten sind oder einer Hindu-Religion angehören, ist ein spannendes Unternehmen. Mag uns hier auch häufig ein eher fremder oder verfremdeter Jesus begegnen, die Auseinandersetzung mit Jesusbildern anderer Religionen ermöglicht nicht nur ein tieferes Verstehen dieser Religionen, sondern eröffnet auch für uns heute bedenkenswerte Zugänge zur zentralen Gestalt des christlichen Glaubens. Der interreligiöse Dialog bietet an dieser Stelle die Chance, Jesus neu zur Sprache zu bringen.

Das Buch Jesus in den Weltreligionen enthält exegetische, religionswissenschaftliche und systematisch-theologische Beiträge von Hans-Martin Barth, Martin Bauschke, Reinhart Hummel, Wolfgang Erich Müller, Armin Münch, Heinz Röhr, Andreas Rössler, Wolfgang Wagner und Werner Zager. Es steht in engem Zusammenhang mit dem ebenfalls von mir herausgegebenen Band Ethik in den Weltreligionen, der 2002 in erster Auflage erschien.

 


Neukirchener Verlagshaus, Neukirchen-Vluyn
ISBN 3-7975-0069-6

Neuauflage: 2011, Theologische Studientexte, Bd. 23
Verlag Hartmut Spenner, Kamen
ISBN 978-3-89991-128-2

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Liberale Exegese des Neuen Testaments.
David Friedrich Strauß - William Wrede - Albert Schweitzer - Rudolf Bultmann

XI + 184 Seiten, broschiert, 23,00 €

Zum Buch:
Davon zu sprechen, dass wir gegenwärtig eine Renaissance liberaler Theologie erleben, dürfte etwas zu weit gehen, aber es lässt sich doch seit geraumer Zeit beobachten, dass in sämtlichen Disziplinen evangelischer Theologie über liberale Theologie gearbeitet wird. Liberale Theologie verstanden nicht als Bezeichnung eines uniformen theologischen Systems, sondern als Sammelbezeichnung vielfältiger theologischer Denkbemühungen, für die Freiheit von dogmatischen Formeln und Lehrsätzen, historische Kritik, intellektuelle Wahrhaftigkeit und eigenständiges Denken charakteristisch sind.
Die hier vorgelegten Studien über David Friedrich Strauß (18081874), William Wrede (18591906), Albert Schweitzer (18751965) und Rudolf Bultmann (18841976) wollen zum einen einen Beitrag zur theologiegeschichtlichen Aufarbeitung liberaler Exegese des Neuen Testaments leisten und zum anderen Impulse vermitteln, wie an deren Einsichten und Intentionen heute angeknüpft werden kann.

 


Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
ISBN 3-7887-2040-9

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David Friedrich Strauß
Das Leben Jesu, kritisch bearbeitet
(Auswahl)

500 Seiten, kartoniert, 29,80 €

Zum Buch:
Das 1835 in erster Auflage erschienene Werk Das Leben Jesu, kritisch bearbeitet von David Friedrich Strauß löste zu seiner Zeit ein regelrechtes Erdbeben innerhalb der theologischen Fachwelt aus. Denn Strauß machte darin mit der historischen Kritik kompromisslos Ernst, indem er den Nachweis führte, dass viele Stoffe der Evangelien nicht auf geschichtlichen Tatsachen beruhen, sondern einen mythischen Hintergrund haben. Die von Strauß angewandte Methode hat bis heute Bestand und die von ihm erzielten Resultate fordern zu weiterer Forschung heraus.

David Friedrich Strauß, 18081874, war von 1832 bis 1835 Repetent am Evangelischen Stift in Tübingen, versah anschließend kurzzeitig eine Professorenstelle am Lyzeum in Ludwigsburg und betätigte sich danach als freier Schriftsteller. Die 1839 erfolgte Berufung an die Universität Zürich wurde aufgrund der Proteste des von der Geistlichkeit aufgewiegelten Volkes in eine sofortige Pensionierung umgewandelt.

 


Verlag Hartmut Spenner, Kamen
ISBN 3-933688-92-2

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Ethik in den Weltreligionen:
Judentum - Christentum – Islam

Werner Zager (Hrsg.)

X + 129 Seiten, broschiert, 14,80 €

Zum Buch:
Die Europäische Gemeinschaft entwickelt sich immer mehr zu einer religiös und weltanschaulich pluralen Gesellschaft. Damit das Zusammenleben in einer solchen Gesellschaft gelingt, kommt es darauf an, dass man die religiösen und weltanschaulichen Prägungen der großen Bevölkerungsgruppen kennt und sich auf die Suche begibt nach einem alle oder doch möglichst viele Menschen verbindenden Ethos.
Dieser Fragestellung ausgeweitet auf die Menschheit insgesamt hat sich nicht zuerst Hans Küng mit seinem Projekt Weltethos, sondern bereits Albert Schweitzer mit seiner Ehrfurcht bzw. Weltanschauung der Ehrfurcht vor dem Leben zugewandt.

Dass die Frage nach der Ethik in den Weltreligionen jeden Menschen in unserer Zeit unmittelbar angeht, hat der am 11. September 2001 von islamistischer Seite verübte mörderische Anschlag auf das World Trade Center, das Pentagon und das State Department in den Vereinigten Staaten von Amerika brutal vor Augen geführt. Ein Krieg der Kulturen (Samuel Huntington) kann nur dann vermieden werden, wenn die Angehörigen der verschiedenen Religionen das Gespräch miteinander suchen und den Weg zu einem alle Menschen guten Willens verpflichtenden Weltethos konsequent beschreiten.

Mitverfasser:
Richard Brüllmann, 19302001, war Pfarrer und Präsident der Internationalen Albert-Schweitzer-Vereinigung (AISL).
Harald Faber, geb. 1955, ist Diplom-Theologe in Hermannsburg.
Andreas Rössler, geb. 1940, Dr. theol., ist Pfarrer und Chefredakteur des Evangelischen Gemeindeblatts für Württemberg in Stuttgart.

 

 


Neukirchener Verlag
ISBN 3-7887-1910-9

Neuauflage: 2011, Theologische Studientexte, Bd. 22
Verlag Hartmut Spenner, Kamen
ISBN 978-3-89991-127-5

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William Wrede
Gesammelte theologische Studien
in zwei Bänden

Werner Zager (Hrsg.)

XXXI + 460 / VII + 502 Seiten, kartoniert, 58,00 €

Zum Buch:
Den exegetischen Arbeiten des Breslauer Neutestamentlers William Wrede kommt eine ungebrochene theologische Bedeutung zu. Sie bestechen durch methodische Reflexion, klare Gedankenführung, scharfsinnige Durchdringung des Stoffes und kompromisslose Wahrhaftigkeit.

William Wrede, 18591906, war von 1893 bis zu seinem Tode Professor für Neues Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Breslau.

 


Verlag Hartmut Spenner, Kamen
ISBN 3-933688-66-3

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Bergpredigt und Reich Gottes

XI + 145 Seiten, broschiert, 25,00 €

Zum Buch:
Die Bergpredigt gehört zu den biblischen Basistexten des Christentums, die dazu herausfordern, stets von neuem durchdacht zu werden. In diesem Aufsatzband wird zum einen die Ethik der Bergpredigt untersucht (Kapitel I) und zum anderen danach gefragt, wie sich Weisheit und Eschatologie in Mt 5-7 zueinander verhalten (Kapitel II).

Wenn auch die Bergpredigt als solche eine Komposition des Matthäus ist, so bewahrt sie doch in erheblichem Umfang authentische Jesusworte. Von daher ist es sinnvoll, nicht nur nach der Eschatologie der Bergpredigt zu fragen, sondern auch danach, wie Reich Gottes und Gericht in der Verkündigung Jesu zur Sprache kommen (Kapitel III-IV).

Angesichts der enttäuschten Naherwartung Jesu und der ersten Christen soll dann im Dialog mit Albert Schweitzer eine Lösung für das hermeneutische Problem Was kann Reich Gottes für uns heute bedeuten? entwickelt werden (Kapitel V).

Den Abschluss bilden zwei christologische Studien unter forschungsgeschichtlicher und systematisch-theologischer Perspektive.

 


Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
ISBN 3-7887-1896-X

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Ulrich Neuenschwander / Werner Zager,
Gott denken angesichts des Atheismus

Paperback - 320 Seiten, 28,00 €

Zum Buch:
In einer Zeit, in der sich der Glaube an Gott nicht mehr von selbst versteht, sind Theologie und Kirche herausgefordert, neu über Gott nachzudenken. Dieser Herausforderung stellen sich die hier vereinigten Beiträge, indem sie sich mit dem geschichtlichen Phänomen des Atheismus auseinandersetzen und Perspektiven für den Gottesglauben heute entwickeln.

Ulrich Neuenschwander, 19221977, Dr. theol., war von 19671977 Professor für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bern.


Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
ISBN 3-7887-1845-5

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Was ist unverzichtbar am Christentum?

39 Seiten, geheftet

Zum Heft:
Die Frage nach dem Wesen des Christentums man denke dabei nur an Adolf von Harnacks berühmte Schrift , d.h. nach dem, was für die christliche Religion unverzichtbar ist, stellt sich zu jeder Zeit neu. Und so hatte sich auch die Jahrestagung des Bundes für Freies Christentum vom 8.10. Oktober 1999 in der St. Remberti-Gemeinde in Bremen mit gutem Grund mit dieser zentralen Thematik beschäftigt.
Die im vorliegenden Heft vereinigten drei Aufsätze wollen einen Sachbeitrag dazu leisten und zwar aus der Perspektive einer liberalen Theologie, die die historisch-kritische Methode konsequent anwendet und sich der Aufgabe stellt, den Glauben vor den Anfragen und Herausforderungen der Moderne zu verantworten.
Ausgegangen wird vom biblischen Schöpfungsglauben als der Grundlage christlicher Religion von Anfang an, die diese mit dem Judentum gemeinsam hat. Dass christlicher Glaube ohne Jesus undenkbar ist, versteht sich von selbst. Jedoch angesichts der bereits im frühen Christentum begegnenden Vielfalt von Jesusdeutungen gilt es in einem zweiten Schritt zu erörtern, welcher Jesus für das Christentum unverzichtbar ist. Schließlich sollen Geisterfahrungen im Christentum bedacht werden; denn ohne den belebenden Geist Gottes bleibt all unser religiöses und theologisches Denken und Reden nur toter Buchstabe (vgl. 2 Kor 3,6).

 


Arbeitstexte des Bundes für Freies Christentum
Forum Freies Christentum
ISSN 0931-3842

Leider vergriffen!


Ulrich Neuenschwander,
In Freiheit glauben
Ermutigungen zu einem wahrhaftigen Christsein

Werner Zager (Hrsg.)

IX + 161 Seiten, broschiert, 8,95 €

Zum Buch:
Liberale Theologie müht sich um eine verantwortliche Synthese von eigener Glaubenserfahrung, christlicher Überlieferung und rationaler philosophischer Reflexion. Diesem theologischen Anliegen kommt zum Beginn des dritten Jahrtausends eine immer größere Bedeutung zu. Die hier veröffentlichten Predigten Ulrich Neuenschwanders wissen sich einer solchen Theologie verpflichtet und möchten zu einem Glauben in geistiger Freiheit ermutigen.

Ulrich Neuenschwander, 19221977, Dr. theol., war von 19671977 Professor für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bern.

 

 


Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn
ISBN 3-7887-1686-X


Über den Herausgeber erhältlich, nicht mehr über den Buchhandel!

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Jesus und die frühchristliche Verkündigung
Historische Rückfragen nach den Anfängen

XI + 143 Seiten, broschiert, 8,95 €

Zum Buch:
Die Frage nach dem historischen Jesus, das Verständnis des Todes Jesu als Sühnegeschehen, Jesu Auferstehung und Geisterfahrungen im frühen Christentum stehen im Brennpunkt der gegenwärtigen theologischen Forschung. Diese zentralen Themen frühchristlicher Religions- und Theologiegeschichte werden hier in verständlicher Weise behandelt, Dabei verbinden die einzelnen Studien konsequente historisch-kritische Exegese mit der Aufgabe der Theologie, den Glauben vor den Anfragen und Herausforderungen der Moderne zu verantworten.

 

 


Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn
ISBN 3-7887-1738-6

Über den Herausgeber erhältlich, nicht mehr über den Buchhandel!

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Albert Schweitzer – Impulse für ein wahrhaftiges Christentum

X + 144 Seiten, broschiert, 18,00 €

Zum Buch:
Wer sich auf die Suche begibt nach einem zeitgemäßen und der Wahrheit verpflichteten Glauben, kann bei Albert Schweitzer fündig werden: In seinen theologischen und philosophischen Arbeiten nicht zuletzt auch in bisher unveröffentlichten Briefen und Predigten gibt er mit großer Offenheit Antworten und Denkanstöße, die heute zu fruchtbaren Impulsen für das eigene Denken und für den persönlichen Glauben werden können.

Mitverfasserin:
Dorothea Zager, *1959, ist Gemeindepfarrerin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.

 


Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
ISBN 3-7887-1845-5

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Ulrich Neuenschwander,
Christologie verantwortet vor den Fragen der Moderne
Mit Beiträgen zu Person und Werk Albert Schweitzers

Werner Zager (Hrsg.)

XV + 343 Seiten, broschiert, 10,00 €

Zum Buch:
Da Neuenschwanders Schaffenskraft im Jahr 1977 durch seinen allzu frühen Tod ein jähes Ende fand und dadurch auch seiner bemerkenswerten Christologie-Vorlesung nie vollends der Weg in die Öffentlichkeit gebahnt wurde, ist dies anlässlich seines 75. Geburtstags mit dem vorliegenden Band geschehen.
Das Buch bietet zudem eine Reihe weiterer Aufsätze des Autors zu Person und Werk Albert Schweitzers.

Ulrich Neuenschwander (4.7.1922 26.6.1977), in den Jahren 1967 bis 1977 Ordinarius für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bern, hielt im Wintersemester 1974/75 eine Vorlesung über Christologie, die den heutigen Leser durch ihre klare Sprache, ihre aktuelle Problemanzeige und ihre mutigen Lösungsansätze besticht und zu eigenem Nachdenken anzuregen vermag.

 


Verlag Paul Haupt, Bern / Stuttgart / Wien
ISBN 3-258-05593-9

Über den Herausgeber erhältlich, nicht über den Buchhandel!

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Gottesherrschaft und Endgericht in der Verkündigung Jesu
Eine Untersuchung zur markinischen Jesusüberlieferung einschließlich der Q-Parallelen.

Gebunden – XIII + 420 Seiten, 159,95 €

Zum Buch:
Meine Habilitationsschrift stellt sich der Frage, ob der historische Jesus ein künftig bevorstehendes Endgericht verkündigt hat. Als Grundlage der exegetischen Untersuchung dienen die Endgerichts- und Basileia-Aussagen im Markusevangelium mit den entsprechenden Parallelen aus der Logienquelle. Behandelt werden darüber hinaus die Endgerichtserwartungen im antiken Judentum.


 


Verlag De Gruyter, Berlin / Boston
ISBN: 978-3-11-015263-0

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Begriff und Wertung der Apokalyptik in der neutestamentlichen Forschung

Broschiert – XVI + 517 Seiten, 88,80 €

Zum Buch:
Meine Dissertation untersucht das Verständnis von Apokalytik im Bereich der neutestamentlichen Wissenschaft von 1832 bis zum Ausgang der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts, d.h. bis zum Beginn der neuesten Phase der Apokalyptikforschung, die zur Zeit noch andauert.
Dabei wird zunächst danach gefragt, wie von den einzelnen Exegeten das Wesen von Apokalyptik bestimmt wird, und darüber hinaus danach, mit welchen Wertungen die jeweilige Auffassung von Apokalyptik verbunden ist. Es stellt sich hier die Aufgabe, die in solchen Wertungen steckenden theologischen und weltanschaulichen Voraussetzungen aufzuspüren und somit deren etwaige Problematik aufzudecken.
Die Konzentration bei der Frage nach Begriff und Wertung der Apokalyptik auf die neutestamentliche Wissenschaft ergibt sich daraus, dass die Hauptarbeit bei der Erforschung der Apokalyptik als frühjüdischer und urchristlicher Erscheinung von Neutestamentlern geleistet wurde. Jedoch werden auch bedeutsame Stimmen aus der alttestamentlichen Wissenschaft und der systematischen Theologie berücksichtigt. Die Darstellung ist am Verlauf der Forschung orientiert.

 


Verlag Peter Lang, Berlin u.a.
ISBN: 978-3-631-40885-4

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